News

Media-Analyse 2014 wird digital

Die Media-Analyse 2014 weist Tageszeitungen mit starken Werten aus und die Magazine sind ein bisschen unter Druck. Neu ist die Methode der Erhebung: Adresszufallsstichproben weichen Stichproben, ermittelt anhand von Telefonnummern. 60 Prozent der Befragungen erfolgen nun Online (CAWI) und nur mehr 40 Prozent unterstützt durch Interviewer (CAPI/CASI). Die größten Unterschiede liegen also in der Auswahl, der Art der Befragung und auch in Methodeneffekten durch neue Antwort­möglichkeiten. Man kann sagen, dass etwas höher gebildete und besser situierte Personen erreicht werden. Die neue Media-Analyse schließt eine Vergleichbarkeit mit den Vorjahreswerten aus (Quelle: Horizont).

Die Media-Analyse bestätigt die Mindshare Trendstudie „MindMinutes": Die Liste der internetfähigen Devices in der Media-Analyse wird um Smart-TVs ergänzt. 33 Prozent der 14-59jährigen besitzen ein internetfähiges TV-Gerät und 34 Prozent einen Tablet PC. Die MindMinutes zeigen, dass der Besitz der Tablets 2015 noch weiter ansteigen wird und aktuell bei 54 Prozent liegt. 

Lebenswelten kommen, Konsumanalyse geht: Neu sind die Lebenswelten 3.0, die in vier Hauptcluster gegliedert sind und insgesamt 15 verschiedene Lebensstil-Typen umfassen. Die reichen von den distanziert digitalen Jugendlichen bis zur kulturorientierten Bildungselite.

Mehr zur Media-Analyse 2014 im aktuellen Mindshare-Newletter.