MindMinutes

Connectivity spricht sich langsam herum

Voll vernetzt in allen Lebenslagen, oder wenn das Haus und das Auto „mitdenken“: Connectivity, auch bekannt als die Vernetzung verschiedener internetfähiger Geräte untereinander, wird als die nächste große Sache gehandelt. Aus diesem Grund hat Mindshare in den aktuellen Momentaufnahmen MindMinutes 255 User im Alter von 15 bis 59 Jahre online zu diesem Thema befragt:

  • Bereits 83 Prozent der 15- bis 59-Jährigen geben an von Connected Home Technologien gehört zu haben.
  • Genutzt werden diese jedoch erst von acht Prozent.
  • Im Gegensatz dazu wird Data Connectivity beziehungsweise Car Connectivity bereits von 28 Prozent beziehungsweise 25 Prozent genutzt.
  • Die Mehrheit (65 Prozent) kann mit dem Begriff Wearables etwas anfangen.
  • Lediglich sechs Prozent besitzen bereits Wearables.
  • Bei den 15- bis 29-Jährigen verwendet jeder Zehnte Wearables ebenso wie Connected Home-Lösungen. 


Der Großteil der Befragten zieht in Zukunft Connected Services in Betracht. Das vor allem in den Bereichen Auto (62 Prozent) und Haushalt
(58 Prozent). Auffallend ist, dass sich lediglich ein Drittel vorstellen kann, zukünftig Wearables zu einzusetzen Die Jüngeren verwenden schon jetzt häufiger vernetzte Devices und können sich diese auch in Zukunft eher vorstellen.


Social Monitoring ist eindeutiger
Ein ganz anderes Bild vermittelt das Social Media-Monitoring zum Thema: Über 2.000 Nennungen zu Wearables gab es seit Anfang des Jahres bis August 2015. In diesem Zusammenhang werden am häufigsten Apple Watch sowie Fitness Tracker genannt. Facebook punktet mit den häufigsten Nennungen, wobei die meisten Postings durch das „Teilen“ von Gewinnspielen generiert wurden.

Die berechtigte Hoffnung der Hersteller besteht nun darin, dass mit dem Ausbau der Qualität auch der Nutzwert für den Kunden und damit die Bekanntheit und der Absatz steigen werden.